verkehrs-          
psychologen 24
advocat24 taxgrex24 notare24 kontakt  
Home
Report
Rubriken

Rund um den Punkt
Den Bußgeldkatalog und alle wichtigen Informa- tionen  über das Verkehrszentralregister in Flensburg finden Sie auf der Homepage des Kraftfahrzeugbundesamtes. ...weiter

Literaturverzeichnis zum Thema MPU und Führerscheinentzug:
Eine Einführung ins Thema bieten die in nachfolgen- dem Literaturverzeichnis aufgeführten Bücher. Erfahrungsgemäß kann ein Buch jedoch die individu- elle Beratung durch einen Verkehrspsychologen nicht ersetzen.  ...zum Literaturverzeichnis  

Vorbereitung auf die MPU
...nur die Mutigsten unterziehen sich unvorbereitet diesem Test   ... weiter

Wann wird eine MPU erforderlich ?
Die gesetzlichen Voraussetzungen einer MPU finden sich in unterschiedlichen Bestimmungen .  ...weiter

Ablauf der MPU
Was erwartet den Betroffenen bei einer medizinisch-psychologischen Untersuchung? ...weiter

Psychologische Beratung zum Abbau von Punkten
Ab 14 Punkten in "Flensburg" droht Ärger, dem Führerschein wachsen Flügel! Abbau von Punkten ist angesagt!  ...weiter

Führerscheinentzug - ausländische Fahrerlaubnis?
Die Fahrerlaubnis wurde entzogen! Unseriöse Anbieter locken gegen hohe Gebühren mit einem Wundermittel: Wohnsitz und Führerschein im Ausland! Verdummen Sie nicht Ihr Geld, denn ..   ...weiter

Aktuelles
Anforderung eines fachärztlichen Gutachtens durch Behörde
Wird der Fahrerlaubnisbehörde bekannt, dass ein Fahrerlaubnisinhaber unter einem hirnorganischen Psychosyndrom leidet, ist sie berechtigt, die Vorlage eines fachdäztlichen Gutachtens über die Art und Schwere dieser Erkrankung und ihre Folgen für die Fahreignung anzuordnen.(Leitsatz der Redaktion)

(VGH Baden-Württemberg, Beschl v. 05.12.2001 - 10 S 572/01)

Der unter einem hirnorganischen Psychosyndrom leidende Kläger (Kl.) wandte sich gegen die Ansicht der Fahrerlaubnisbehörde, mangels Vorlage eines nervenärztlichen Gutachtens durch den Kl. sei sie zur Entziehung der Fahrerlaubnis berechtigt gewesen.

Die Klage blieb in beiden Instanzen erfolglos. Die Entziehung der Fahrerlaubnis sei rechtmäßig gewesen, weil der Kl. das von der zuständigen Behörde geforderte nervenärztliche Gutachten nicht vorgelegt hat. Die vorliegenden tatsächlichen Anhaltspunkte (u.a. hirnorganisches Psychosyndrom) reichten aus, um eine fachärztliche Überprüfung zu rechtfertigen. Nach Anlage 4, Ziff. 7.2 zur FeV beantworte sich die Frage der Fahreignung in Abhängigkeit von Art und Schwere eines hirnorganischen Psychosyndroms. Auf dieser Grundlage sei die Anordnung der Beibringung eines fachärztlichen Gutachtens ein angemessenes Mittel (§46 III iVm. §11 II FeV). Im Übrigen könne - entgegen der Auffassung des Kl. - sehr wohl aus der Nichtbeibringung eines zu Recht geforderten Gutachtens auf die fehlende Fahreignung geschlossen werden.

Quelle: NZV 2002, 248
[§§11 II, 46 III FeV]
© juracontent.de


Druckversion

News-Archiv
Suchen Sie hier:
Verkehrs-
psychologen
Wir über uns
Leistungen
Nutzungs-
bedingungen
Kontakt
E-Mail
Impressum
Home
 
Werden Sie Mitglied bei verkehrspsychologen24
Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter
  © verkehrspsychologen24.de [Impressum] [zum Seitenanfang]